Für mich beginnt Kommunikation zwischen Mensch und Tier dort, wo wir nicht nur auf Verhalten schauen, sondern genauer wahrnehmen, was ein Tier zeigt, braucht oder in einer Situation spiegelt.
Ich arbeite nicht mit technischen Ratschlägen, nicht therapeutisch und nicht als Ersatz für Tiermedizin, Training oder Diagnostik.
Meine Arbeit ergänzt dort, wo feine Zusammenhänge, innere Stimmigkeit und unausgesprochene Dynamiken sichtbar werden sollen.
Diese Arbeit bedeutet für mich:
zuhören, wahrnehmen, einordnen, Bedürfnisse ernst nehmen, Perspektiven erweitern und Beziehung bewusster gestalten.
Es geht nicht darum, einem Tier etwas überzustülpen.
Es geht darum, mit Offenheit, Respekt und Klarheit hinzuschauen.
Sinnvoll kann diese Arbeit zum Beispiel sein bei:
Verhaltensveränderungen
Umzug oder Stallwechsel
Veränderungen in der Familie
Trainingsumstellungen
körperlichen Auffälligkeiten
Reisen oder Übergängen
wiederkehrenden Spannungen in der Mensch-Tier-Beziehung
Viele Menschen kennen diesen Bereich unter dem Begriff Tierkommunikation.
Ich selbst verstehe meine Arbeit jedoch vor allem als präzise Kommunikation und Klärung in der Beziehung zwischen Mensch und Tier.
Wichtig ist dabei:
Wenn du fragst, solltest du bereit sein, ehrlich hinzuhören und Verantwortung für das zu übernehmen, was sichtbar wird.
|
|
|
|